Lass mich

Lass mich hören, was du fühlst
wie du mit deinem Körper spielst.
Will mich an deiner Stimme laben
so an deiner Lust teilhaben.

Lass mich hören, was du spürst
wie du deine Hände führst.
Wie du stöhnst, wie du dich windest
und dann die Erfüllung findest.

Ich will alles, will dich ganz,
Liebe auch auf die Distanz.
D‘rum streichle dich, lass mich‘s genießen
dich in Gedanken in die Arme schließen.
© by Alan

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Fragen ohne Antwort

Was heißt das: Wahrheit?
Wie ist das: Nähe?
Und was heißt Irrtum?
Was willst du?
Was will ich?
Und was wollen wir?
Vielleicht Balance?
Zwischen Nehmen und Geben,
zwischen halten und fallen lassen,
und zwischen Vertrauen und Eifersucht.
© by Alan

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Ein Traum
Hände streicheln
wie im Traum
Finger wandern
sind am Ziel,
treiben ein mutwill‘ges Spiel.

Zunge kostet,
pralle Lust.
Lippen knabbern,
saugen, lecken,
wollen das Verlangen schmecken©
by Alan
Veröffenlicht: E-Book "Zeig mir deine Lust"             
(Alizé Siffleur & Alan P)

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Wie im Film

Bunte Gläser auf dem Tresen.
Das Licht macht jeden fotogen.
Zwischen all den fremden Leuten
kann ich dich im Spiegel sehen.

Du bist nicht wie alle anderen.
Warum, das kann ich nicht erklären.
Ich ahne, dass es mir heut’ schwer fällt,
mich gegen den Moment zu wehren.

Für’n Augenblick, da will ich träumen
und stell’ ein Happy End mir vor
So wie in all den alten Filmen
mit Farben von Technicolor.

Ich küsse dich und sag: „Du bist es
und darum lass uns einfach gehen.“
Doch weil Verstand der Regisseur ist,
wird diese Szene nie geschehen.

So schau ich weiter in den Spiegel
und kann mich selber kaum verstehen.
Vielleicht ist’s einfach der Gedanke:
Was nicht geschieht, kann nicht vergehen.
© by Alan

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Himmlische Süße
Langsam tauche ich auf
fühle, rieche dich an mir.
Also doch kein Traum!
Du lächelst, strahlst
verdammt
wie kannst du so früh am Morgen
so unverschämt gut aussehen!
Hat das ein ganz klein wenig mit mir zu tun, my love?

„Angeber“, sagst du
und über die Schulter
mit breitem Lächeln: „Willst du Kaffee?“
„Yep“, ich schaue dir zu,
bin gebannt,
fasziniert von deinen kleine Gesten.

Später schmecke ich bitteren Kaffee
und himmlische Süße
von deinen Lippen.
Ich glaube fast,
das möchte ich
an jedem Tag meines Lebens.
© by Alan

Ich will

Ich will dich
lieben und halten.
Ich will dich
fassungslos vor Begierde.
Ich will das Glühen Deiner Haut spüren.
Will dich schmecken,fühlen,erleben.
Ich willimmer nur DICH!
© by Alan


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Du weißt es

My Dear,
Du weißt es
Liebe kann alles
Ich lebe sie mit Dir
Intensiver als je zuvor
Ich lausche
Deinem Pulsschlag
Deinem Atem
Ich fühle
Jeden Augenblick mit Dir
Fühle Dich
Ich will
Nie wieder ohne Dich sein
Nie mehr allein sein
Ohne
Deine Lippen
Deine Augen
Deine Wärme
Du warst es immer
Wirst es immer sein. . .
© by Alan

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Ich will dich

Will dich kosten und dich schmecken
dann von deinem Honig schlecken.
Meine Zunge sacht bewegend
eine Knospe sanft erregen.

Will dich packen und dich nehmen
mich nicht meiner Lüste schämen.
Will sanft und fest in dich eindringen
heiße Haut zum Glühen bringen.

Voller Lust sollst du dich winden
wenn wir unseren Gleichtakt finden
um gemeinsam zu erleben
wie vor Erfüllung unsere Körper beben.

Schließlich will ich dich sanft streicheln
dich umarmen und umschmeicheln
bis du in meinem Arm geborgen schlummerst
dich nicht um das Morgen kümmerst.
© by Alan
Veröffenlicht: E-Book "Zeig mir deine Lust"             
(Alizé Siffleur & Alan P)

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Heut könnt‘ ich

Heut‘ könnt ich mit dir
die Kissen zerwühlen
vor Wollust vergehen
dich Schauder fühlen

Heut‘ würde ich gern
deinen Honigwein trinken
dann trunken vor Lust
ganz in dir versinken

Heut‘ möcht‘ ich dich fühlen
dein Schaudern und beben
zusammen mit dir
die Erfüllung erleben

Heut‘ sollst du
vor Leidenschaft schier explodieren
ganz nackt sein und mit mir
die Beherrschung verlieren

Dann will ich dich streicheln
sehr sanft und ganz sacht
dem Herzschlag nur lauschen
schlaft gut heute Nacht
by Alan