Besondere Anweisungen

Ihre Anweisungen und Wünsche waren klar, eindeutig - und sehr speziell.
Er wartete in dem Apartment auf sie und dachte kurz darüber nach, ob er vielleicht etwas vorsichtig mit ihr umgehen müsse, denn es war das erste Mal für sie. Doch verwarf er diesen Gedanken schnell. Sie sollte es so bekommen, wie sie es bestellt hatte.
Er hörte ihre Schritte auf die Tür zukommen und öffnet ihr, noch bevor sie klopfen konnte. Ohne etwas zu sagen zeigte er ihr kurz die Augenbinde, legte sie ihr an. Dann führte er sie vor das Bett, legte ihr die Lederfesseln an ihre Hand- und Fußgelenke an. Er spürte, wie sie schon jetzt durch diese Fesseln, durch seine Berührungen erregt war. Sie atmete hörbar. Neben einem leichten Zittern erkannte er deutlich, wie sich ihre harten Nippel unter ihrem dünnen Kleid abzeichneten.
Sie hatte einen schönen Körper, den er ertastete, nachdem er sich vor sie aufs Bett gesetzt hatte. Er fixierte sie zwischen seinen Knien, begann, sie überall zu streicheln, anzufassen. Ihren Po, ihre Brüste, an ihren Beinen auf und ab zu streichen, um ihr Beben zu spüren.
Erstaunt stellte er fest, dass er es genoss, sie zu berühren. Unvermittelt packte er sie, legte sie übers Knie, zog ihr mit einer einzigen Bewegung das Höschen herunter und schob ihr das Kleid bis zu den Schultern.
Er holte kurz aus, versetzte ihr den ersten Schlag auf den Po, was ihn mehr erregte, als er es geplant hatte. Danach verspürte er sofort den Wunsch sie zu liebkosen, fast so, als hätte ihm der Schlag leid getan. Dabei hatte sie es sich ausdrücklich so gewünscht.
Wieder ließ er seine Hand niedersausen. Sie zuckte zusammen, stöhnte unterdrückt. Er ließ seine Hand auf der Stelle liegen, fühlte Wärme und anschmiegsame Haut. Beim nächsten Schlag versuchte sie sich zu befreien, doch er ließ es nicht zu, hielt sie fest. Wieder und wieder landete seine Hand auf ihrem Po - erst hart, dann zart.
Schließlich hielt er inne, strich zart über ihren Rücken und ließ seine Hand weiter hinabgleiten. Wie von selbst erreichten seine Finger ihr Ziel. Sie keuchte und stöhnte, wandte sich, kam ihm entgegen. Es dauerte nicht mehr lange. Sie zitterte, stöhnte, verströmte sich.
Er hielt sie in seinen Armen,  streichelte sie, während sie in abnehmenden Wellen ihren Höhepunkt ausklingen ließ. Der Wunsch, besonders zärtlich zu ihr zu sein wurde übermächtig. Er holte tief Luft, muss wieder zu Atem kommen.
Schließlich half er ihr auf, nahm ihr Fesseln und Augenbinde ab, umarmte sie. Dann küsste er sie sanft auf die Wange.
Sie griff noch etwas zittrig zu ihrer Handtasche, gab ihm das Geld. Er ging zur Tür, drehte sich noch einmal um, sah ihr in die Augen.
"Danke" rief sie ihm leise nach und erwiderte sanft sein leises Lächeln.
Bevor er die Tür hinter sich schloss, legte er das Geld auf das Schränkchen vor dem Spiegel am Ausgang.
© by Alan